Clint Eastwood zeigt in seinem neusten Werk Hereafter – Das Leben danach, wieder sein ganzes Könne. Es geht um drei Einzelschicksale die sich zum Ende des Filme vereinen.
Hereafter – Das Leben danach ist eigentlich ein Film der aus drei Episoden besteht, wobei sich die Handlungsstrenge am Ende des Filmes vereinen. Zum einen ist da die französische Filmjournalistin Marie, die während ihres Thailandurlaubs von einem Tsunami überrascht wird und von der Flutwelle mitgerissen wird. Trotzdem kommt die junge Frau mit dem Leben davon. Traumatisiert kehr sie in ihre Heimat zurück und beginnt ein Buch zu schreiben.
Zum zweiten sind dort die beiden Londoner Zwillinge Marcus und Jason, die versuchen ihre Mutter aus dem Drogensumpf zu befreien. Bis eines Tages ein Schicksalsschlag die beiden für immer trennt. Als guter Letzt gibt es da noch den Fabrikarbeiter George in San- Franzisco der die Gabe hat mit Toten zu kommunizieren.
Keine normale Beziehung möglich
Durch bloßes berühren erfährt er die schlimmsten Sachen seines Gegenübers, was es ihm fast unmöglich macht eine vernünftige Beziehung zu führen. Doch sein Bruder versucht ihn zu überreden aus seiner Gabe Kapital zu schlagen, doch George will davon nichts hören.
Je weiter der Film voranschreitet umso näher kommen sich die Hauptcharaktere. Bis sich zum Schluss alle drei Handlungsstrenge vereinen. Zu Beginn des Filmes könnte man denken, es handelt sich um ein Endzeit- Epos, aber dem ist zum Glück nicht so.
Auch in diesem Film zeigt Clint Eastwood wieder sein ganzes Können, auch wenn viele Kritiker meinen, dass dieser Film nicht an seine Vorgänger heranreicht. Trotzdem sind wir der Meinung, dass man sich den Film ruhig anschauen kann, auch wenn er nicht in die Filmgeschichte eingehen wird.
Date posted: 21. September 2012






